Hintergrund:
Mit der Arbeitsgemeinschaft Bergbaufolgelandschaften
e.V. wurde am 21. Juni 2003 in Ranis zunächst in Form einer
Interessengemeinschaft und am 14. Mai 2004 in der Lutherstadt Eisleben in
Form eines e.V. eine Vereinigung gegründet, die eine Verbindung zwischen
Wirtschaft, Forschung und Behörden für alle Interessierten schafft, die sich
mit der Historie, Sanierung und zukünftigen Nutzung von
Bergbaufolgelandschaften beschäftigen.
Arbeitsgebiete
der AG im Überblick:
Die AG Bergbaufolgelandschaften agiert momentan bundesweit auf folgenden
Gebieten:
- Bergbaufolgelandschaften
und Strukturwandel
- Bodenbiologie in
Rohböden
- Botanische und
zoologische Inventarisierung in Bergbaugebieten
- Langfristige
Konzepte zur Flächensicherung
- Limnologisches
Monitoring in Bergbaufolgelandschaften
- Monitoring von
Renaturierungsprozessen
- Naturschutz in
Bergbaufolgelandschaften
- Nutzung
nachwachsender Rohstoffe im Rahmen der Rekultivierung von
Bergbaufolgelandschaften
- Nutzung von
Produkten der Humus- und Erdenwirtschaft im Rahmen der Rekultivierung von
Bergbaufolgelandschaften
- Radiologie in
Bergbaufolgelandschaften
- Regenerationsabläufe
in Immissionsschutzgebieten
- Sukzession im
Bereich von Bergbaufolgeflächen
- Nachnutzung von
Bergbaufolgelandschaften
- Waldbau auf
Bergbaufolgeflächen
- Wasserhaushalt in
Rohböden
Eine zukünftige
Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern ist angedacht.
Weitere Informationen zur
Arbeitsgemeinschaft:
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Weitere
Informationen zur Arbeitsgemeinschaft können Sie über die Geschäftsstelle
beziehen:
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Arbeitsgemeinschaft
Bergbaufolgelandschaften e.V.
Berggasse
6
D-08451
Crimmitschau
Tel.:
03762-947235
Fax:
03762-947236
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Geschäftskonto der
Arbeitsgemeinschaft:
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Sparkasse
Gera-Greiz
BLZ:
830 500 00
Kontonummer:
78 840
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